Mit dem Bau der Berliner Mauer vor 51 Jahren wurde die Teilung Deutschlands und die Isolierung der drei Westsektoren Berlins manifestiert.
Der 13. August erinnert Jahr für Jahr an die Menschen, deren Lebenswege durch die Mauer von einem Tag auf den anderen durchschnitten wurden, die von ihren Familien und Freunden getrennt wurden, die in den folgenden 28 Jahren beim Versuch in den freien Westen zu fliehen zu Tode gekommen sind.
Der 9. November 1989 gilt als der Tag, an dem die Mauer fiel.
Von den wenigen Resten, die von der Berliner Mauer geblieben sind, ist der größte an einem Stück erhaltene Teil die 1316 Meter lange East Side Gallery zwischen Oberbaumbrücke und Ostbahnhof.
118 Künstler aus aller Welt haben mit ihren Werken das ehemalige Stück der Hinterlandmauer  in die längste, dauerhafte Open-Air Gallery der Welt verwandelt. Sie zählt mehr als 100 verschiedene Mauergemälde.
Die Bilder erzählen von den Themen Unterdrückung, Befreiung und Wiedervereinigung. Darüber hinaus spiegeln sie die Hoffnungen und die überschwängliche Freude der Menschen wider, die kurz nach dem Mauerfall in Berlin überall zu spüren waren.
Mehr über den Mauerbau und die Geschichte Berlins erfahren Sie in der Städtedokumentation „Berlin – Weltstadtluft an der Spree“ (90 Minuten). Den Film können Sie als DVD oder Blu-Ray online im Shop von der-wissens-verlag bestellen.
Weitere Zeitdokumente zum Bau der Mauer finden Sie auf der DVD „100 Jahre, Teil 4, 1961-1980“.
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