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Ein großer Tag der Weltgeschichte: Am 30. September 1989 verkündete der damalige deutsche Außenminister Hans-Dietrich Genscher auf dem Balkon des Palais Lobkowicz in Prag das Ende der kommunistischen Diktatur der DDR. 25 Jahre ist es nun her, dass den Bürgern der DDR unter gigantischem Jubel die Ausreise gestattet wurde.

Die Glücksgefühle wichen Ernüchterung. Von dem historischen Tag ist uns kaum mehr geblieben als Ostalgie-Sendungen bei RTL.

Christian Koch kämpft gegen das Vergessen und liefert mit dem stark autobiografischen Roman „Ohne Lüge leben“ einen ungewöhnlichen und interessanten Beitrag zu diesem bedeutenden Jahrestag deutsch-deutscher Vergangenheit.

„Aufgewachsen in direkter Nähe zum unüberwindbaren Stacheldraht, bleibt einem jungen Mann mit seiner Erziehung keine andere Wahl, als diesen Zaun zu überwinden, um in Freiheit leben zu können.“

1976 wird er bei der versuchten Republikflucht gefasst und kommt ins Stasi-Zuchthaus. Die Zeit in der Zelle voller Folter und Ungewissheit wird seine Zeit des Erwachens, des Erwachsen Werdens, sein Loslösen von Elternhaus und Staat. Er übernimmt die Verantwortung für sein Leben. Nach 18 Monaten kommt er per Gefangenenfreikauf in den Westen. Als die Mauer fällt, hat er sich dort längst eine neue Existenz aufgebaut.

Das Buch erzählt in einfachen, klaren Worten den Weg in die Freiheit, an dessen Ende die Ankunft in der äußeren Freiheit steht, mit der Kraft des Wissens um die innere Freiheit. Das Wissens um: Ich bin Ich!

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