Wie-aus-NICHTS-ALLES-wurde

Auf die einfachsten Fragen sind oft am schwersten Antworten zu finden. Zum Beispiel: Warum ist der Nachthimmel schwarz? Ein „unendliches“ Universums mit „unendlich“ vielen Sternen müsste durch die vielen Sonnen im All doch auch in der Nacht „taghell“ die Erde bestrahlen. Tatsächlich benötigte es Generationen von Forschern, um auf diese Frage eine befriedigende Antwort zu finden.

Jim Al-Khalili, britischer Professor für theoretische Kernphysik und einer der besten Wissensvermittler der Welt, führt in seiner neuen Filmproduktion „Wie aus NICHTS ALLES wurde“ durch die Geschichte der Astrophysik. Ausgehend von der Frage nach dem sichtbaren Licht offenbart sich dabei, spannend wie ein Krimi, Schritt für Schritt die wahre Größe des Weltalls …

Der Film umfasst zwei große Themenbereiche – das „ALLES“ und das „NICHTS“. Beide führen uns an die Grenzen dessen, was uns Menschen überhaupt zu wissen möglich ist. Denn woher wissen wir, was „ALLES“ ist? Und wie konnte es aus dem NICHTS entstehen?

Hier ein Inhaltsüberblick zu den beiden Episoden (Länge jeweils ca. 60 Minuten):

EPISODE 1
ALLES
Unsere Sonne ist nur eine von mehr als 200 Milliarden in unserer Galaxie, der Milchstraße. Die Milchstraße wiederum ist nur eine unter mehr als 100 Milliarden Galaxien, die in den Weiten des Universums auseinander rasen. Heute wissen wir: Es gibt insgesamt mehr Sonnen im All als Sandkörner auf allen Stränden der Erde. Wie konnte der Mensch von seinem isolierten, winzigen Aussichtspunkt, der Erde, die Form, die Größe und den Ursprung des Universums erforschen und entdecken? Der Film erzählt vom Makro-Kosmos, der Welt in ihren intergalaktischen Dimensionen. Es ist die Geschichte kühner Denker und genialer Technologien, die es uns ermöglicht haben, wenigstens ansatzweise zu verstehen, wie vor fast 14 Milliarden Jahren ALLES entstanden ist.

EPISODE 2
NICHTS
Fast das gesamte Universum ist leer. Selbst die Atome, aus denen unser Körper und die physikalische Welt um uns herum aufgebaut sind, bestehen fast nur aus leerem Raum. Aber nichts ist schwerer zu verstehen als das NICHTS. In der zweite Episode der Dokumentation erzählt Jim Al-Khalili davon, wie der Mensch begonnen hat, das allumfassende NICHTS zu erforschen – und dabei herausgefunden hat, dass es nicht nur nirgends wirklich ein „Nichts“ gibt, sondern dass aus diesem scheinbaren Nichts alles entstanden ist. Die Entdeckungen auf dieser Reise führen an einen Ort, der die tiefsten Geheimnisse des Universums und unseres Seins birgt. Es ist aber auch eine Reise an die Grenze der menschlichen Vorstellungskraft.

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