Tibet

TIBET
Das Land der weißen Wolken

Ein verbotenes Land, ein geheimnisvolles Land, verborgen hinter himmelragenden Berggipfeln.

Ein hartes Land über 4.000 Metern; ein armes Land, das seine Bewohner aber ernähren konnte. Um deren Ängste und Seelen im Dies- und Jenseits sorgte sich die Lehre Buddhas, die in Tausenden von Klöstern Heimat gefunden hatte.

Tibet, ein Bauern- und Nomadenstaat unter einer feudalen Herrschaft der Mönche und deren Oberhaupt, dem Dalai Lama. Kein Shangri La, wie es James Hilton in seinem Roman The Lost Horizon beschrieb. Doch ein Leben mit der Natur, im Einklang mit Vergehen und Entstehen sowie Zufriedenheit mit dem Schicksal. Seit dem Einmarsch der Kommunisten 1951 ist Tibet geteilt und autonome Region der Volksrepublik China – ein Drama mit über 1 Million Toten.

Ein Besuch im Spannungsfeld der Kulturen, eine Reise durch überwältigende Landschaft: die Hauptstadt Lhasa mit Potala und Norbulingka, den Winter- und Sommerpalästen des Dalai Lama; das religiöse Zentrum Jokhang mit dem Parkhor; das Drepung-Kloster, einst Zentrum der Macht mit 7.000 Mönchen; die Stadt Shigatse mit dem Tashilunpo-Kloster; ein Fest mit Maskentänzen im Kloster Katok/ Osttibet; die Umrundung des heiligen Berges Kailash mit dem Manasarova-See; Trekking in Südtibet mit Überquerung des Doya-La-Passes (5.124 m); Besuch des Klosters Rongbuk (4.880 m) und des Mount Everest Base Camp sowie des Basis-Lagers des Cho Qyu (8.201 m) mit Besteigung des Balung Ri (6.050 m)

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