Operation_Walkuere_Hitler_Weltkrieg

1.300 Tote. Jede Stunde. Rund um die Uhr. Fünfeinhalb Jahre lang. Das ist die Statistik der Todesmaschinerie, die Adolf Hitler mit dem Zweiten Weltkrieg in Gang setzte. Die Versuche, den Führer selbst mit einer „Todesmaschine“ auszuschalten, scheiterten. 

Vor genau 70 Jahren, im Mai 1845, war der Zweite Weltkrieg endlich zu Ende. Er hatte 65 Millionen Tote gefordert, vielleicht noch mehr. Die Dimensionen des durch die Nazis entfesselten Wahnsinns überfordern bis heute jede Vorstellungskraft.

Dabei hatte es schon Jahre zuvor Versuche gegeben, den „Führer“, der gern von „Vorsehung“ sprach, durch ein Attentat außer Gefecht zu setzen und den sinnlosen Krieg damit zu verkürzen. Sie alle scheiterten und endeten tragisch für den deutschen Widerstand.

Am 20. Juli 1944 unternahmen Verschwörer um Oberst Claus Schenk Graf von Stauffenberg einen letzten Umsturzversuch. Stauffenberg wollte Hitler mit einer Bombe eigenhändig töten und damit die Etablierung einer neuen Regierung erreichen, um den 2. Weltkrieg zu beenden.

Der Deckname für das geplante Attentat lautete: „Operation Walküre“.

Es scheiterte – wie die vielen Attentatsversuche davor. Hitler wurde nur verletzt, überlebte. Die Attentäter wurden hingerichtet, die Nazis schlossen nach dem Prinzip der „Sippenhaftung“ eine große „Säuberungsaktion“ an, die Unzählige der Folter unterwarf und Hunderte Leben kostete.

Die Dokumentation „Operation Walküre“ zeigt anhand von Originalaufnahmen und inszenierten Interviews mit den Protagonisten des Anschlags eine Rekonstruktion der damaligen Vorgänge.

Hier ist ein Trailer:

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