Costa-Rica-3

Die Nacht im „Kingsice“-Bett fühlte sich beengt an. Kingsice ist etwas für Könige. Für Könige ohne Königin. Alte Ehepaare brauchen den Spalt zwischen zwei Matratzen, wenn’s uneingeschränkt gemütlich sein soll. Soviel steht nach der ersten Nacht im „Rancho Corcovado“ fest. Jedenfalls für mich allzu wohlstandsverwöhnten Zeitgenossen. –

Wir befinden uns in Bahia Drake an der pazifischen Küste von Costa Rica. Nach der Ankunft unserer Reisegruppe im Valle Central mit der Hauptstadt San José und mehrtägigen Aufenthalten in den Regen- und Nebelwäldern des Landes erleben wir auf der Halbinsel Osa viel vom besonderen, ursprünglichen Flair der „reichen Küste“. Keine teuren Luxus-Lodges, keine Hotels, keine umweltverachtenden All-inclusive-Angebote. Statt dessen bietet die „Rancho Corcovado“ einfache Übernachtungs-, Wasch- und Speisemöglichkeiten. Im Grunde also alles, was Naturliebhaber benötigen, die den Artenreichtum des Landes erkunden wollen.

Westliches Anspruchsdenken mag sich an zu kleinen Betten, schlecht funktionierenden Schlössern oder anderen Kleinigkeiten reiben. Unberührt davon steht der „Rancho“ für eine Erfolgsgeschichte, wie sie in Costa Rica dort und da geschrieben wird.

„Mario, mein Vater, war Farmarbeiter“, erinnert sich Roger Gonzales, Chef des „Rancho Corcovado“, an die schwierigen Anfänge. „Wir waren eine arme Familie mit 13 Kindern und hatten ein schweres Leben. Aber mein Vater wollte etwas Neues. Eigenes Land kaufen und etwas aufbauen.“

Irgendwann stand ein wunderschönes Stück Natur an der Pazifikküste in Aussicht. Aber der Preis war hoch: eine Million Colones. Heute sind das nur etwa 2.000 Dollar, aber damals war die Summe für Marios Familie ein kleines Vermögen. Also arbeiteten er, seine Frau und Roger Gonzales gemeinsam mit vier Brüdern in anderen Hotels, um Geld zu verdienen. Eine harte, entbehrungsreiche Zeit.

Vor 24 Jahren war es dann endlich soweit: Das Land, auf dem heute der „Rancho Corcovado“ steht, ging ins Eigentum der Familie Gonzales über. Und die begann den Traum vom kleinen Paradies für Costa-Rica-Urlauber zu verwirklichen. Gearbeitet wurde unter widrigsten Umständen – ohne Strom, ohne Telefon, oft bei Fackellicht, bei strömendem Regen auf glitschiger Erde. Alle waren Zimmerer, Tischler, Installateure, Elektriker und Künstler in Personalunion. „Wir haben alles selbst gemacht“, erzählt Roger, „und wir haben nie einen Bankkredit genommen, sondern immer nur weitergebaut, wenn das Geld dafür da war.“

Es dauerte jahrelang, bis die nötigen Mittel nicht mehr anderswo verdient werden mussten, sondern aus dem „Rancho“ erwirtschaftet werden konnten. Denn der Weg zu den ersten Buchungen war steinig. Das einzige Telefon weit und breit stand irgendwo im Dorf, es gab kein Internet und keine Kontakte zu Tourismus-Agenturen. Erst in den letzten zehn Jahren wurde es leichter. „Seit acht Jahren gibt es hier Elektrizität“, sagt Roger, „heute haben wir Internet und gute Agenturkontakte.“ Zwölf Leute hat er heute insgesamt im Team. Seine Eltern können indes die Früchte ihres arbeitsreichen Lebens genießen. Während der „Low season“ aber, also der Regenzeit, wird weiterhin investiert und renoviert. Denn irgendwann soll der „Rancho Corcovado“ 20 Räume in bester Qualität für seine Gäste bieten. Das ist Rogers Ziel.

 

Fische, Riffe und steinerne Monstren

Unser heutiges Ziel ist die Isla del Caño, etwa 45 Fahrtminuten von der pazifischen Küste entfernt. Das 200-PS-Boot des „Rancho Corcovado“ fegt über die Wellen. Schnorchel und Taucherbrille zum Erkunden der Unterwasserwelt liegen bereit.

Die Inseln Costa Ricas sind faszinierende Welten für sich. Die bekannteste unter ihnen ist die „Isla del Coco“ (Cocos-Insel), die allerdings 500 Kilometer weit weg vom Festland liegt. Sie ist unbewohnt und darf nur mit Sondergenehmigung betreten werden, weil sie – wie auch andere Nationalparks des Landes – zum Weltkulturerbe erklärt worden ist.

Auf der 320 Hektar großen Isla del caño wachen ebenfalls Ranger darüber, dass Touristen nichts mitgehen lassen. Nicht einmal ein kleines Muschelchen. Denn einerseits geht es darum, auch die kleinsten Eingriffe in ein intaktes Ökosystem zu vermeiden, und andererseits ist die Insel archäologisch schützenswert. Es gibt hier Gräber aus präkolumbianischer Zeit. Außerdem wurden Steinkugeln gefunden – mit einem Durchmesser von bis zu einem Meter. Solche beeindruckenden Monstren sind uns schon auf der Autofahrt in Richtung pazifischer Küste aufgefallen. Bis heute ist nicht bekannt, zu welchem Zweck die geheimnisvollen Werke aus Stein einst geformt worden sind. –

Ehe wir die Insel betreten, stehen Tauch- und Schnorchelgänge auf dem Programm. Fast zwei Stunden verbringen wir im warmen Wasser des Pazifiks und erleben eine Unterwasserwelt wie aus dem Märchenbuch: Kugelfische, Zackenbarsche, Wimpelfische, Papageienfische … riesige Schwärme ziehen an uns vorbei, zwei Karettschildkröten tauchen ab, ein Stechrochen gleitet durch die Tiefe, noch weiter unten ein Weißspitzenhai. Die Korallenriffe rundum sind intakt, der Pazifik blieb hier glücklich verschont von menschlichen Rücksichtslosigkeiten.

Nach einem improvisierten Mittagessen auf dem Playa San Josecito, einem wunderschönen, aber weitgehend infrastrukturfreien Strand – kein Wasser, keine Toilette, lediglich ein paar Tische mit Sitzgelegenheiten stehen zur Verfügung –, unternehmen wir von hier aus eine Wanderung zur Mündung des Rio Claro in den Pazifik. Abermals ein herrliches Stück Natur – mit einer kleinen Überraschung am Zielpunkt: In ihrem improvisierten Souvenir-Verkaufsstand bietet ein fröhliches Ehepaar afrikanischer Abstammung Handtücher, Sonnenbrillen, Schmuck und manches mehr an. Das Land lebt vom Tourismus – auch in den entlegensten „Öko-Nischen“.

Costa Ricas Bevölkerung ist eine bunte Mischung. Die Nachkommen eingewanderter afrikanischer Arbeiter wohnen hier, aber nur drei Prozent aller Costa-Ricaner sind schwarz. Der Anteil rein indigener Bevölkerung ist noch geringer. Die meisten Indios leben zurückgezogen in der Cordillera de Talamanca. 97 Prozent der Bevölkerung sind weiß oder nicht mehr klar einer Hautfarbe zuzuordnen. Eine gelungene Mischung offensichtlich, denn Umfragen zufolge zählen die Costa-Ricaner zu den glücklichsten Menschen der Welt. Ihre Lebenserwartung beträgt durchschnittlich knapp 80 Jahre.

 

Rotäugige Juwelen und hochgiftige Spinnen

Ich fühle mich ebenfalls beglückt. Denn unsere dreiwöchige Costa-Rica-Reise unter der Leitung des Grazer Biologen Richard Kunz bietet jede Gelegenheit für tiefere Einblicke in die Flora und Fauna und in das Leben des Landes.

Der heutige Tag hält zwei weitere Regenwald-Abenteuer bereit: Nach einem Ritt durch das Hinterland von Bahia Drake, durch neu entstehende Straßenschluchten, die gerade metertief in den roten Boden gebaggert werden, durch Wälder, Flüsse und zuletzt im Galopp den Strand entlang, wartet abends Javier Mora Segura auf uns. Er ist hier seit 20 Jahren als Guide tätig und wird uns den Regenwald bei Nacht zeigen.

Biologisch ist diese Exkursion besonders interessant, weil die meisten Tierarten nachtaktiv sind. Vor allem warten wir schon lange auf eine Gelegenheit, den berühmten Rotaugenfrosch beobachten und fotografisch dokumentieren zu können.

Frösche gelten als die Juwelen des Dschungels. Aber die ebenso niedlichen wie faszinierenden Amphibien sind tagsüber nicht eben leicht zu aufzuspüren.

Javier indes weiß genau, wo sie nach Sonnenuntergang anzutreffen sind. Man könnte fast vermuten, dass lokale Regenwald-Experten wie er aktiv nachhelfen, damit die Tiere an ausgewählten Schauplätzen ideale Lebensbedingungen vorfinden. Jedenfalls wirkt der Rotaugenfrosch, der sich uns auf einer farblich ideal passenden Helikonie präsentiert, perfekt platziert.

Die Nachtexkursion unter Javiers Führung ist jedenfalls ein voller Erfolg: Wir entdecken nicht nur das ersehnte „rotäugige Juwel“, sondern auch den unscheinbaren Dink-Frosch, den Glasfrosch, bei dem man mitunter durch die Haut das schlagende Herz erkennen kann, und den granulierten Pfeilgiftfrosch, der statt Blue Jeans eine grüne „Hose“ trägt (den Blue-Jeans-Frosch gibt es nur auf der karibischen Seite Costa Ricas). Zwischendurch zeigen sich auch einige andere „Kreaturen der Nacht“, Tiere also, die man tagsüber kaum findet: eine große Geisterkrabbe, eine Falltürspinne, deren perfekt getarnte Luke in der freien Natur nur ein ortskundiger Spezialist entdecken kann – und die „Bananaspider“, laut Javier die giftigste Spinne der Welt. Nichtsdestotrotz demonstriert er, wie sie auf sein „Kitzeln“ mit einem kurzen Stöckchen reagiert – äußerst aggressiv nämlich. Zum Glück erreicht ihre Attacke nicht Javiers Finger … das wäre tödlich gewesen. Ein Nervenkitzel, der meine Frau zu einer (meines Erachtens unnötig verallgemeinernden) – Bemerkung anregt: „Männer müssen wohl immer damit angeben, wie mutig sie sind.“

Der Englisch und Spanisch sprechende Guide hat sie wahrscheinlich nicht verstanden.

 

Das ist jetzt aber nicht wahr …

Adios, Bahia Drake. Das letzte Ziel unserer Reise an der Pazifik-Küste auf der Halbinsel Osa ist die „Leona Eco Lodge“. Eine mehrstündige, bisweilen abenteuerliche Fahrt auf staubigen Straßen. Immer wieder müssen die allradgetriebenen Taxis furten, wenn ein Fluss den Weg kreuzt.

In den besser erschlossenen Bereichen reiht sich Plantage an Plantage: Ölpalmen, Kaffee, Bananen, Ananas, Palmito, Melina – ein schnell wachsendes Holz für die Papierproduktion. Alles, was Costa Ricas Realwirtschaft benötigt.

Der erste unserer Zwischenstops ist geplant: In Puerto Jimenez führt uns Richard zu frei lebenden Brillenkaimanen.

Der zweite findet ungeplant statt – als Verneigung vor einer zoologischen Sensation: Ein junger Tagschläfer sitzt in Augenhöhe auf einem Zaunpfahl und lässt sich geduldig fotografieren. Würde er sich nicht fallweise um die eigne Achse drehen, zentimeterweit nur, könnte man meinen, der Vogel sei tot.

Am Strandort Carate endet die staubige Straße. Die „Eco Lodge“ erreicht man von hier aus nur mit einem einstündigen Fußmarsch.

Aber was für ein Marsch das ist!

Über uns turnen Klammeraffen und Brüllaffen in den Baumwipfeln.

Links und rechts liegen Bananen und Kokosnüsse bereit zur Ernte.

Auf einer von Palmen gesäumten Wiese weiden Pferde.

In einer Baumkrone liefert ein Dutzend roter, langschwänziger Aras lautstark ein Schau-Spiel: Aufeinander losgehen, aneinander kuscheln, miteinander fliegen. Etwa eine halbe Stunde lang – nur wenige Meter von uns entfernt. Indes ziehen Pelikane in perfekten Dreiecksformationen über Himmel.

„Das ist jetzt aber nicht mehr wahr“ – der Gedanke huscht mir durch den Kopf. Tatsächlich eine schon unwirkliche Szenerie. Wenn die „Leona Eco Lodge“ nicht paradiesisch anmutet, dann gibt es das Paradies auf Erden nicht.

Am späten Nachmittag folgt die erste Wanderung auf einen nahe gelegenen Berg – und sie endet in einer Stimmung, wie ich sie noch nie erlebt habe. Während die Sonne langsam im Pazifik versinkt, taucht das warme Licht des frühen Abends den Regenwald in alle Nuancen zwischen tiefem Gelb und hellem Rosa, so dicht und gegenwärtig, dass man meinen könnte, die Farben hätten die Konsistenz von zartem Nebel.

Als die Nacht das Licht verdrängt, werden Kerzen angezündet. Entlang der Wege durch den Palmenhain und in den großen Zelten, die als Zimmer dienen und ein paar Meter vom Sandstrand entfernt mit Blick zum Meer in einladende Holzkonstruktionen eingebaut sind.

Bald zittern die kleinen Flämmchen im Wind, die Zikaden zirpen, der Pazifik rauscht. Kein elektrischer Strom, kein Internet, reine Natur. Das ist die „Leona Eco Lodge“. Selbst Einrichtungen, die dem dringendsten Bedürfnis nach Kultur Folge leisten, sind durch Naturmaterialien künstlerisch gezähmt: Abgrenzungen aus Kokospalmen, Kleiderhaken aus Hartholzstäbchen, Duschköpfe aus Kokosnüssen. Und für die Toilette gilt, wie fast überall in Costa Rica: Nur was zuerst durch den Körper gegangen ist, darf später durchs Klo gespült werden. Das zur Säuberung des Allerwertesten benötigte Papier wird also separat in einem Kübel gesammelt.

Obwohl es ungewöhnlich heiß ist – das Thermometer zeigt bisweilen um die 40 Grad – und sich im allgemeinen eher wenig Tiere zeigen, bietet unsere Exkursion in den „Corcovado Nationalpark“, die wir mit dem jungen Guide und Biologie-Studenten Jim unternehmen, interessante Begegnungen: Schmetterlinge in vielen Farben – blau leuchtende Morphos, ein grün schillernder Consul fabius, der unter einem Blatt gerade ein winziges Ei abgelegt hat, Fledermäuse, die sich aus Palmblättern ein Zelt bauen, Armeen von Einsiedlerkrebsen, die emsig unseren Weg queren, Tauben, Ameisenvögel, zwei „Jesus-Christ“-Basilisken, die, wie Jim erklärt, auch auf dem Wasser laufen können, mächtige rotgefiederte Aras, die ihre Revierkämpfe ausfechten, ein scheuer Nasenbär, zwei Ameisenbären, viele endemische Pflanzen. Der Nationalpark ist wegen seines Artenreichtums und der Vielfalt an Ökosystemen berühmt.

Und dann die Begegnung mit Kapuzineraffen-Familien, die zunächst hoch über uns im Geäst turnen, zwei Mütter mit niedlichen Babies auf dem Rücken. Argwöhnisch blicken einige auf uns hinab, kommen den mit Blitzlicht (das nötig ist, weil nur etwa drei bis fünf Prozent des Sonnenlichts den Wald durchdringt) fotografierenden Störenfrieden angriffslustig bis auf wenige Meter nahe. Man muss diesen Tieren kein menschliches Gehabe andichten. Ihre Intelligenz arbeitet berechnend, ihre Mimik sprüht spürbar Aggressivität. Sie überlegen, wie sie uns los werden können und sind jedenfalls entschlossen, nicht vom Fleck zu weichen. Die biologische Nähe zum „Raubtier Mensch“ ist unübersehbar. Kapuzineraffen sind Allesfresser. Sie suchen in Blättern nach Insekten, können sogar Kokosnüsse öffnen, benutzen Werkzeuge und haben eine Vorliebe für Fleisch. Beispielsweise fallen ihnen, erklärt uns Jim, 50 Prozent aller Nasenbären-Jungen zum Opfer.

Ob Kapuzineraffen, Klammeraffen oder Brüllaffen, eines steht fest: Diese lebenslustigen, hochgradig bewussten Tiere in Freiheit zu beobachten schärft die Empfindung dafür, welche Barbarei es ist, sie – aus welchen Gründen auch immer – in Käfige und Zoos zu sperren.

Im Corcovado Nationalpark muss der Mensch seine Begehrlichkeiten jedenfalls der Natur unterordnen. Im Bereich des „Rio Madrigal“ beispielsweise gab es früher touristische Aktivitäten und sogar einen kleinen Flugplatz im Regenwald. Heute ist davon nichts mehr zu sehen. Auch war die Gegend überaus beliebt bei Goldsuchern. Reste einer Waschanlage sowie ein einfacher Goldsucher-Friedhof zeugen noch davon. Und immer noch suchen hier gelegentlich einige Abenteurer ihr Glück. Doch die Goldsuche in Costa Rica ist ein höchst illegales Unternehmen. Im Corcovado Nationalpark patrouilliert nicht zuletzt deshalb regelmäßig bewaffnetes Wachpersonal.

 

„Irgendwelche Schweine und Vögel“

Pura vida. Nach drei Wochen endet unsere Reise dort, wo sie begonnen hat: In Costa Ricas Hauptstadt San José im klimatisch entspannteren Hochland, dem Valle Central. Noch ein Besuch in dem fantastischen Goldmuseum der Stadt (sehenswert! sehenswert! sehenswert!), noch ein Versuch, den nahe gelegenen Vulkan Poás ohne Wolkenhaube zu erleben (ja, diesmal zeigt er sich gnädig!) – dann geht es ab in Richtung Heimat, ein dicht gepacktes Paket von Erinnerungen im Gedanken-Gepäck.

Zum Beispiel an die Szene nach einer Regenwald-Exkursion. Da gab ein deutscher Tourist seinem begeisterten Kind auf die neugierige Frage: „Papa, was haben wir denn alles gesehen?“ in etwa diese Antwort: „Na ja, Wildschweine, aber keine richtigen, und irgendwelche Affen und Vögel.“

Mir wird mein Glück bewusst. Mit fotografierwütigen Biologen unterwegs zu sein bietet jede Gelegenheit, die Oberflächlichkeit in der Naturwahrnehmung zu durchbrechen. Genauer hinzusehen. Und etwas fürs Leben zu gewinnen.

Werner Huemer

 

Hier finden Sie den ersten Teil dieser Reisereportage, hier den zweiten Teil

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