Ernst-Peter-Fischer_Wissenschaftsgeschichte

Wie könnte die Welt in 100 Jahren aussehen? Diese Frage haben wir für unsere große Interview-Reihe auch Ernst Peter Fischer gestellt. Muss sich die Wissenschaft für neue Modelle öffnen? Wir man unser Gehirn und das Bewusstsein jemals physikalisch verstehen können? Wohin wird die digitale Revolution führen – und werden Computer in der Zukunft auch in der Lage sein, sich zu freuen? Diese und viele weitere spannende Fragen stehen im Zentrum des Gesprächs mit dem Biologen, Physiker und Wissenschaftshistoriker, der auch die Verbindungen zwischen Wissenschaft und Kunst im jeweiligen „Zeitgeist“ beleuchtet.

Dieses und viele weitere Interviews finden Sie auf der Doppel-DVD „Die Welt in 100 Jahren“.

Wie werden unsere Enkel die Welt erleben? Gefahrvoller? Friedlicher? Lebenswerter? Welche Hoffnungen sind berechtigt? Welche Befürchtungen gibt es? Und welche Visionen? Erleben Sie eine Reise in die faszinierenden Gedankenwelten bedeutender Persönlichkeiten. Forscher und Philosophen, Praktiker und Theoretiker, kritische Denker und hoffnungsfrohe Idealisten: Sie alle entwerfen Zukunftsbilder über „Die Welt in 100 Jahren“

Sehen Sie hier einen Trailer:

Hier ein Inhaltsüberblick:

DVD 1

1. „Wir werden nur aus Katastrophen lernen“
Harald Lesch, Physiker und Moderator

2. „Wir machen den Schritt vom Sein zum Design“
Franz-Theo Gottwald, Schweisfurth-Stiftung

3. „Frag den Baum, frag die Kuh, frag den Regenwurm“
„Agrar Rebell“ Sepp Holzer, Ökologe

4. „Wasser ist H2O? Das glauben Sie doch selbst nicht!“
Ernst Peter Fischer, Wissenschaftshistoriker

5. „Was nützt Umweltschutz, wenn es Kriege gibt?“
Wilhelm Vossenkuhl, Philosoph

6. „Wir entwickeln uns hin zur Maschine“
Yvonne Hofstetter, IT-Expertin

7. „Die Wissenschaft wird die Hierarchie des Geistes erkennen“
Ulrich Warnke, Biologe und Quantenphilosoph

8. „Wir werden Transbereiche entdecken und nutzen lernen“
Illobrand von Ludwiger, UFO-Forscher

DVD 2

1. „Es wird ein verstärktes Suchen nach dem Sinn einsetzen“
Mathias Binswanger, Glücksforscher und Ökonom

2. „Wir stoßen an die Grenzen der Erkenntnis“
Josef M. Gaßner, Astrophysiker

3. „Wir haben viele Möglichkeiten, uns Katastrophen auszumalen“
Hartmut Rosa, Soziologe

4. „Die Nanotechnologie wird völlig neue Möglichkeiten eröffnen“
Wolfgang M. Heckl, Biophysiker, Deutsches Museum

5. „Wir sind schon jetzt zu viele!“
Gerhard Vollmer, Physiker und Philosoph

6. „Es wird uns bewusst, dass wir als Menschheit eine Familie sind“
Elisabeth Lukas, Logotherapeutin

7. „… bis die Menschen die Liebe wiederfinden“
Gerald Hüther, Neurobiologe

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